Andreas Neuner

FDP-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Roth/Nürnberger Land

Wer ist eigentlich Andreas Neuner?

Ich bin 1968 in Nürnberg geboren und aufgewachsen in Rückersdorf im Nürnberger Land. Nach der Grundschule besuchte ich in Nürnberg das Melanchthon-Gymnasium. Das humanistische Menschenbild, das ich dort vermittelt bekam, hat mich stark geprägt.

Andreas Neuner (Foto: FDP/Oriold)

Andreas Neuner (Foto: FDP/Oriold)

Nach dem Abitur musste ich zur Bundeswehr, bevor ich in Erlangen zu studieren begann. Da ich mich damals schon sehr für Politik interessierte, wählte ich im Rahmen eines Magisterstudiums die Politikwissenschaften als Hauptfach, als erstes Nebenfach studierte ich Geschichte und als zweites spanische und portugiesische Literaturwissenschaften. Ich war während des Studiums viel im Ausland und habe dabei mehrere Sprachen erlernt. Neben Englisch spreche ich fast alle romanischen Sprachen sowie ansatzweise Arabisch.

Nach meinem Studium hatte ich wie so viele Geisteswissenschaftler Probleme mit meiner „Anschlussverwendung“. Da die Reiselust aber nach wie vor groß war, begann ich als Reiseleiter für Kulturreisen bei Studiosus zu arbeiten. Und das tue ich bis heute immer noch, wenn auch nur noch nebenberuflich für einige Wochen im Jahr.

Ebenfalls nebenberuflich arbeite ich seit Jahren als Stadtführer für „Geschichte für Alle“ in Nürnberg. Neben englischsprachigen Stadtführungen zeige ich insbesondere Schulklassen das Reichsparteitagsgelände und versuche dabei, den Jugendlichen die Mechanismen der Nazi-Propaganda zu erklären. Diese politische Bildungsarbeit ist mir sehr wichtig.

Im Jahr 2003 habe ich geheiratet. Meine Frau Andrea lernte ich an der Universität in Erlangen kennen. Sie stammt aus der Slowakei und ist Kinderärztin. 2004 wurde dann unsere Tochter geboren und 2008 unser Sohn. Unsere Kinder wachsen zweisprachig auf.

Als Familienvater war es nicht mehr möglich, hauptberuflich als Reiseleiter zu arbeiten. Daher habe ich 2003 die Antikvilla Ludwigshöhe gegründet und bin seitdem selbständig tätig als Kunst- und Antiquitätenhändler. Schon als Jugendlicher habe ich mich auf den heimischen Flohmärkten herumgetrieben und als Student durch den Antiquitätenhandel Geld dazu verdient. So war es dann logisch, dieses Hobby zu professionalisieren. In erster Linie bin ich als Antiquitätenhändler auf Messen und vor allem im Auktionshandel aktiv.

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Da gibt es zweierlei:

Ein letztes noch: Warum trete ich für die FDP an?

FDP bedeutet für mich politisches Engagement für Eigenverantwortung und ein selbstbestimmtes Leben in einem Staat, der funktionierende Rahmenbedingungen schaffen soll, nicht mehr und nicht weniger. Die Freiheit des Einzelnen ist nach wie vor unser und auch mein Credo.